Luvabella
Kinder,  Puppen,  Testberichte

Luvabella – eine interaktive Puppe

Spin Master Luvabella

[Werbung] Selbst ich als Erwachsene gehe staunend mit offenem Mund durch die Spielzeugläden dieser Stadt. Wie einfach war doch das Spielzeug meiner Kindertage gestrickt. Da waren Puppen eben einfach Puppen. Lachen oder weinen hörte man erst, nachdem die Puppe hin und her gedreht wurde. Wenn sie Klimperaugen hatte, war sie schon etwas Besonderes. Dank dem Reviewclub zog eine neue Generation Puppe bei uns ein. Sind sie das Spielzeug der Zukunft?

Luvabella
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Information

Die interaktive Puppe Luvabella wird bei Amazon angeboten. Sie hat eine Sprachfunktion und funktioniert ohne App oder Internetverbindung. Neben der Puppe sind im Karton noch 4 interaktive Accessoires, 1 abnehmbare Kleidung und 1 Anleitung. Es sind 4 LR14 1,5 V Batterien notwendig, diese sind nicht im Lieferumfang enthalten. Das vom Hersteller empfohlene Alter ist 4-10 Jahre.

 

Luvabella

Luvabella

Nach dem Auspacken der Puppe und der Accessoires, braucht die Puppe Strom. Dazu am Rücken das Batteriefach mit einem Schraubenzieher öffnen, die Batterien einlegen und das Fach wieder verschließen.

Nun schiebt man, je nach gewünschter Lautstärke, den Ein-/Aus-Schalter mittig oder ganz nach rechts. Der zweite Schalter dient zur Spracheinstellung: A ist italienisch und B ist deutsch.

Luvabella

Jetzt ist die Puppe „betriebsbereit“. Legt man die Hand flach auf ihren Bauch, kann man den Herzschlag spüren.

Nimmt man sie jetzt auf den Arm brabbelt sie in Babysprache und bewegt Kopf, Augen, Mund und Arme. Die Beine kann sie nicht bewegen.

Luvabella

Die Bewegungen des Kopfes laufen stellenweise leicht roboterhaft ab. Dabei sind auch „Motorengeräusche“ hörbar. Faszinierend fand ich die Mimik der Puppe. Der Mund bewegt sich wenn sie spricht oder öffnet sich für die verschiedenen Anwendungen der Accessoires. Die Augen fangen an zu klimpern, wenn sie müde wird und fallen dann zu.  Hier wurde wirklich versucht, ein Baby so getreu wie möglich nachzustellen. Die Verarbeitung ist sauber. Es gibt keine Grate an denen sich Kinder verletzen könnten. Allerdings sollte man darauf achten, dass die Augen nicht malträtiert werden und damit Funktionsstörungen verursacht werden.

Die Reaktion meines Bruders als er zur Testphase zu Besuch kam: „Die sieht aus wie Chucky, die Mörderpuppe.“ Nun, so ganz unrecht hat er nicht. Auch ich hatte kurz solche Gedankengänge. Da ich aber davon ausgehe, dass Kinder in dem empfohlenem Alter, diesen Film nicht kennen, werden sie auch keine Verbindung dazu herstellen.

Accessoires

Spielzeugtier

Durch Berührung mit dem Spielzeugtier lernt Luvabella Tiernamen.

Luvabella

Löffel

Wenn die Puppe Hunger hat, sagt sie dieses. Sie öffnet den Mund und der Löffel kann vorsichtig hineingeschoben werden. Hier lernt sie Essensworte und schmatzt genüsslich.

Fläschchen

Die Puppe öffnet den Mund und das Fläschchen kann vorsichtig in den Mund geschoben werden. Es sind nun Trinkgeräusche hörbar.

Selbst ein Bäuerchen kann Luvabella machen.

 

Nuckel

Der Nuckel dient, wie das Fläschchen und ein „über den Rücken streicheln“ zur Beruhigung. Legt man die Puppe mit dem Nuckel hin, dauert es nicht lange und sie schläft ein. Sie gurgelt zufrieden vor sich hin und bald hört man sie schnarchen.

Kleidung

Das Kleid der Puppe ist auswechselbar. Ihr passt Puppenbekleidung in der Größe 43 – 45 cm.

Lernen

Luvabella lernt nur, wenn sie bespielt wird. Über 1000 unterschiedliche Reaktionen belohnen die Puppenmutti für ihre Fürsorge. Die anfängliche Babysprache entwickelt sich im Laufe der Zeit zu über 100 klaren Wörtern und Sätzen.

Danach kann die Erinnerung der Puppe einfach zurückgesetzt werden und die Entwicklung der Sprache beginnt von vorne.

Berührungssensoren

Über Sensoren in den Augen, Bauch, Rücken und den Füßen sind unterschiedliche Aktionen möglich. So wird z.B. durch das Abdecken der Augen das Guck-Guck-Spiel aktiviert.

Reinigung

Die Puppe ist – logisch – nicht für ein Wasserbad geeignet. Zum Reinigen benutzt man ein feuchtes Tuch.

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Fazit

Meine Tochter hatte als „Prävention“ in der Schulzeit ein „Babyborn“-Projekt, wo sie sich Tag und Nacht um eine Puppe kümmern musste. Sie schrie mitten in der Nacht, wenn sie Hunger hatte oder am frühen Morgen, wenn die Windel „voll“ war.

Hier muss sich die Puppenmutti auch um Luvabella kümmern, aber sie kann ausgeschaltet werden, wenn die Puppenmutti nicht mit ihr spielen möchte oder kann. Die Interaktionen und die Mimik sind hier sehr nahe einem echten Baby angepasst, wenn auch die Kopfbewegungen von „Motoren“-Geräuschen untermalt werden.

Hier erleben Puppenmuttis die ersten Lebensmonate eines Babys hautnah mit. Und sind diese Momente für Mamas nicht die, welche sie nie vergessen?

Nur wenn sie bespielt wird, lernt sie auch dazu. Erwartungsvoll wartet man auf die ersten verstehbaren Wörter. Und wie im richtigen Leben freuen sich die Puppenmuttis darüber. Besonders herzig ist das Lachen der Puppe oder wenn sie müde wird und ihr die Augen klimpernd zufallen, bis sie zufrieden schnarcht.

 

 

 

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