Anfang
Alltägliche Episoden,  Gesundheit

Anfang ist der Weg – voll motiviert

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Ich habe lange hin und her überlegt, was ich zu unserer neuen BloggerParade „Frühling beitragen kann. Im letzten Jahr habe ich euch ja mit an die Ostsee genommen. Dieses Jahr werde ich mich etwas outen.

Überall fängt es an zu blühen und die Blattknospen sprießen. Die Natur erwacht und ein neuer Zyklus beginnt.

Und genau das hat mich dann auf meinen folgenden Beitrag gebracht, welcher der Auftakt zu einer Art Tagebuch werden soll. Denn im übertragendem Sinne beginnt auch bei mir persönlich gerade der Frühling. 🤗

 

„Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen“

(Aristoteles)

14.03.2019

 

Bis ich 45 war, kannte ich weder Wehwehchen noch gebrochene Knochen. Dann ging es los mit Knie- und Rückenproblemen.

Beliebteste Diagnosen scheinen immer Arthrose zu sein. „Ist halt so wenn man alt wird, kann man nix machen.“ Sport wird immer wieder angeraten und Schmerztabletten. Von Schmerztabletten halte ich gar nichts und Sport … nun ja …

In den letzten Jahren kamen einige Knochenbrüche an Zehen und Hand in meine Sammlung. Entweder stieß ich mich irgendwo oder ich küsste den Asphalt. Fast 50 Jahre nicht ein gebrochener Knochen! Ich glaube das habe ich der weilen aufgeholt. Der Anfang vom Ende? 🙈

Vor mehr als einem Jahr habe ich dann die ersten tauben Körperstellen festgestellt. Juhu, hatten wir noch nicht. Beide Hacken existierten nur noch optisch. Mein Gedanke dazu war: Okay, scheinst dir einen Nerv im Rücken abgeklemmt zu haben. Wird schon wieder! Dann folgten beide Oberschenkel intervallmäßig … nun sind sie ständig taub. Ick werde alt!

Anfang einer Odyssee

Jetzt wurde es dann doch mal Zeit zum Arzt zu gehen. Als Erstes also zum Hausarzt. Der stellte dann gleich mal fest, dass mein TÜV überfällig wäre. Also diesen pflichtgemäß auch nachgeholt. Hier mal erfreuliche Nachrichten: bis auf meinen leicht erhöhten Cholesterinspiegel alles i.O. Mit einer Überweisung ging es dann zum Orthopäden. Dort bekam ich eine Überweisung zum MRT.

Wer des Öfteren zum Arzt muss, kennt die Problematik der Terminvergaben. Warten, warten, warten. Und dann beim Arzt: warten, warten, warten. Ein Grund warum ich es hasse zum Arzt zu gehen.

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Bild von Alfred Derks auf Pixabay

Mit dem MRT-Bericht ging es zurück zum Orthopäden. Ich hatte mit den Nerven Recht gehabt, zwei meiner Nervenbahnen werden regelmäßig abgeklemmt. Außerdem darf ich einen Gleitwirbel mein Eigen nennen. Die Werte waren alle sehr grenzwertig. OP ja oder nein wollte er nicht entscheiden und gab mir eine Überweisung zum Neurochirurgen.

Bei Diesem hatte ich nun heute Termin. Und Nein, ich brauchte tatsächlich – trotz vollem Wartezimmer – nicht lange warten. Der Arzt sah sich meine Befunde an, dann mich und fragte mich nach meinen Beschwerden ab. Dann erklärte er mir anhand einer halben Wirbelsäule wo ich welche Probleme hätte.

Man weiß es und tut was???

Eine OP würde er noch nicht befürworten, er wolle erst andere Therapien versuchen. Da ich keine Modelmaße besitze, kam natürlich mein Gewicht zur Sprache. Das ich mit meinem zu viel an Kilos meine Knochen belaste, ist mir klar. Aber ist Mensch Schmerzfrei, vergisst er sehr schnell die Ursache.

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Bild von Darwin Laganzon auf Pixabay

Zweimal hatte ich erfolgreich in meinem Leben Kilos abgeworfen. Das erste Mal 35 Kilo durch konsequente Ernährungsumstellung und viel Sport. Das andere Mal 25 Kilo bei der Trennung von meinem Ex. Ganz kurz überkam mich der Gedanke welcher Weg der jetzt bequemste wäre… 🤔 Da riss mich der Arzt auch schon aus meinem Gedankengang und fragte mich wie ich zu Sport stehe. „Oh, ich hatte mal ein Rudergerät. Das durfte ich aber wegen meinem Rücken nicht mehr nehmen.“ Der Arzt nickt zustimmend. „Und jetzt habe ich ein Fahrrad.“ Seine Antwort dazu: „Das hilft zwar dem Rücken nichts, aber ist gut zum Abnehmen! Sie müssen aber wenigstens 40 Minuten strampeln, um Erfolg zu haben. Sie müssen anständig schwitzen, erst dann purzeln die Pfunde!“ Ich glaube ich habe ziemlich entgeistert aus der Wäsche geschaut. 40 Minuten??? Ich war bei meiner ersten Tour gestern nach 10 Minuten vom Sattel gefallen. Und dann 40 Minuten? Zumindest hatte ich mega geschwitzt, aber anscheinend nicht genug.

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Bild von Andreas Deutschmann auf Pixabay

Reha-Sport 🤔

Um meinen Rücken wieder in Schwung zu bringen (vom Rad fallen scheint nicht zu reichen) bekam ich ein Rezept für eine Physiotherapie und ein Jahres-Rezept für den Reha-Sport. Spätestens jetzt alterte ich um Jahre. Aber was hilft es, bis zur Rente ist es noch und ich brauch meinen Rücken noch etwas. Fersen und Oberschenkel die man spürt, sind natürlich auch nicht zu verachten.

Zum Abschluss gab es noch ein Rezept zum Röntgen, damit er sich meinen Gleitwirbel genauer ansehen kann.

Mit allem Papierkram ausgestattet verließ ich die Praxis.

Was nun?

Um eine erneute Ernährungsumstellung und viel SPORT würde ich wohl nicht herumkommen. In meinem Kopf hämmerten die 40 Minuten …

Wenn ich jetzt nicht den Anfang zu einem neuen Weg beginnen würde, könnte ich mich auch gleich erschießen. Also motiviert Richtung Heimat gefahren und Brainstorming über mein neues Leben gehalten.

 

Wenn ihr euch an der BloggerParade beteiligen wollt, dann geht einfach oben auf den Link „BloggerParade „Frühling“. Unter dem Beitrag findet ihr eine „Kurzanleitung“. 🤗

 

Quelle Beitragsbild:Bild von composita auf Pixabay

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3 Kommentare

  • Annette Funk

    Oh ja, das kenn ich, ich versuch’s gerade mit mehr Bewegung und gesünderes Essen. Scheint zu funktionieren, die ersten 6 kg sind schon weg. Wichtig ist das es nicht zur Qual wird dann kannst du das auch auf Dauer halten. Und wenn du jemanden hast, der mitzieht. Du schaffst das!

    Drückerle

    Nettie

    • JJacky

      Ach Nettie, Danke für die lieben Worte und Glückwunsch zu deinen 6 kg. 😘
      Na dann sind wir ja schon Zwei. 😉
      Momentan läuft es ganz gut mit der Umstellung.
      Eigentlich ißt man nur bewusster und sagt zu Schoki und Chips zwischendurch einfach mal: Nein! 😎
      WIR schaffen das! 🤗

Ich freue mich über dein Feedback.

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