Urlaub auf Kos – Pool, Diner, Disco

Diner

Dritter Tag – Emi verabredet sich zum Diner 

[Werbung da Affiliate Links und Hotelnennung] Heute war reiner Pooltag angesagt. Wir hatten noch Glück und bekamen zwei Liegen am Kinderpool. Bei uns am Haus gab es drei Pools. Einer für Kleinkinder, ein Tiefer für Schwimmer (wobei tief hier relativ ist: durch den hohen Salzgehalt trieb man förmlich auf der Oberfläche, ein Untergehen war hier gar nicht möglich🙈 ) und einer der 70 cm tief ist, also perfekt für etwas größere Kinder, wie unsere Emi. Allerdings waren alle Pools Salzwasserpools (s.o.). Was Mausi am Mittelmeer und der Ostsee nicht mag, schien sie hier im Pool nicht weiter zu stören. 😄 Was uns aber enorm störte war, dass hier kein Kinderpool mit Sonnenschutz ausgestattet war. ☹

Diner

Abendansicht des Kinderpools

Vom Frühstücksbuffet ging es also direkt zum Pool. Für mich war Dank Sonnenallergie weiter Schatten angesagt. ⛱

Diner

Farbwechsler im abendlichen Pool

Nach dem Mittagessen wurde dann der Pool mit Rutsche besucht. Dazu mussten wir in einen anderen Hotelbereich wechseln. Leider war auch dieser Kinderpool nicht wirklich sonnengeschützt. Während Emi die Rutsche rauf und runter schlidderte, saßen wir gemütlich in der angrenzenden Lounge, beobachteten sie und ich konnte in Ruhe meinen Kaffee genießen.

Kaffee

gab es im Buffetbereich leider nur zum Frühstück. Ab da, gab es Kaffee nur noch in der Lobby oder in den Lounge- bzw. Barbereichen. Ich muss gestehen, dass mich das so manches Mal ärgerte, da ich zum Essen gerne mal eine Tasse Kaffee genossen hätte. Von der Größe der Tassen möchte ich erst gar nicht anfangen – ich glaube mich zu erinnern, dass Jule mir abends zwei der niedlichen Tassen mit aufs Hotelzimmer brachte – um meinen Kaffeedurst zu stillen und nicht noch einmal in die Lobby zu müssen. 😂 Gutes Kind! 

Der restliche Nachmittag wurde dann wieder an unserem Pool verbracht und Emi spielte dort mit ihrer gestern kennengelernten neuen Freundin Michelle (Mischa gerufen). Mischa war mit ihren Eltern und ihrer kleinen Schwester im Urlaub. Sie kamen aus der Schweiz und daher gab es bei der Verständigung keine Probleme. Mischa erzählte dann auch von der Kinderdisco, wo Emi natürlich sofort mit hinwollte. Also verabredeten sich die Mädels ihr Abendbrot gemeinsam einzunehmen – ohne Erwachsene! Wir – Erwachsenen – wurden von den Beiden davon in Kenntnis gesetzt, dass sie sich zum Diner verabredet haben und ohne ein Einverständnis abzuwarten, bekamen wir die Order:

Ihr setzt euch aber woanders hin, wir wollen alleine essen!“ 😅

Diner for two

Diner

Um 19.00 Uhr war Treffpunkt in der Lounge. Emi war ganz aufgeregt. Michelles Mama brachte die Maus und die Mädels vereinnahmten einen Tisch neben dem unseren. Sie holten sich ihre Getränke und ihr Essen alleine, unterhielten sich ganz angeregt und verputzten dabei ihr Abendessen.

Diner

Diner

Wir mussten mehrfach über die Beiden schmunzeln. Wie zwei „Alte“ beim Diner for two. 😁Da noch Zeit bis zur Disco war, verschwanden beide zum nahe gelegenen Spielplatz. Ein Junge namens Connor, den sie im Pool kennen gelernt hatten, gesellte sich noch zu ihnen, zur Disco durfte er aber nicht mit.

Also gingen wir mit Mischa, ihrer Schwester und Mama rüber zum Theatre. Rüber: das kleine Theatre war einmal über den Hotelvorplatz gelegen. Den Hotelvorplatz, der gestern noch einem See glich und bei den Überquerern für merkwürdige Verrenkungen gesorgt hatte. 🤣

Und hätte ich geahnt wie das Karma zurückschlägt, hätte ich nicht einen Mundwinkel verzogen. Ich schwöre! 🙊

Disco

Die Kinderanimation war richtig schön. Drei Mädels oder eher junge Frauen tanzten vor und die Kiddis tanzten mit/nach. Nach einer dreiviertel Stunde war es dann vorbei und Emi war etwas enttäuscht.

Diner

Abschlusssequenz, später mehr Fotos

Eigentlich wollte sie noch gar nicht ins Hotelzimmer, aber kaum angekommen, umgezogen und Zähne geputzt, lag sie schon und schlief tief und fest. 😊

Diner

Diner

Diner

Blick nach Kardamena

Da Jule und ich noch nicht müde waren, installierten wir eine Art Babyfone mit unseren Handys und gingen auf einen kurzen Besuch an den Strand. Und er war wirklich kurz, da mich der Zustand, das Kind alleine im Zimmer zu wissen, ganz kirre machte. Wir mussten den nächsten Tag eh früh aufstehen, also ging es dann auch bald ins Bett.

 

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