Hotspot und Zia

HotspotPeter

Sechster Tag Teil 4 –

Hotspot auf Kos und Besuch von Zia

[Werbung] Kos ist keine sehr „bunte“ Insel. Die Vegetation besteht größtenteils aus Disteln, Flechten, Aloe Vera und Kakteen, welche in extremen Größen wuchern. Ich habe Aloe Vera gesehen, die 3-4 m hoch waren. Oliven- und Feigenbäume sind die am meisten vorkommenden Baumarten. Allerdings werden die Oliven nicht exportiert, da die Qualität dafür nicht ausreichen soll, erklärte uns George.

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Bei unserem nächsten Halt hatten wir wieder einen tollen Blick auf Kos-Stadt. Peter erzählte von einem Flamingosee, den es auf Kos geben würde. Hier sind die Flamingos aber weiß, da sie hier keine carotinoide Nahrung zu sich nehmen und sich so das Gefieder nicht verfärben kann. Ein Blick zu meiner Tochter: da fahren wir hin! 👍

Hotspot

Hotspot

Hotspot auf Kos

Von hier oben konnte man auch einen Hotspot für Flüchtlinge sehen. Soweit man das von hier oben erkennen konnte, bestand er aus zwei großen Gebäuden, ähnlich Rundbogenhallen. Mich erstaunte schon, wie wenig an Gebäuden hier für Flüchtlinge errichtet worden war. Aber auch hier hatte man sehr schnell erkannt, dass kaum Familien ankamen, sondern eher junge Männer zwischen 20 und 30 Jahren. Diese kamen hier mit neuen Handys an und ihr erster Weg führte zu den Banken. Nein, nicht um Begrüßungsgeld abzuheben, sondern vorher transferiertes Geld. Also wurde hier mit viel System versucht, die Gutmütigkeit der Bewohner und das Leid derer in Kriegsgebieten auszunutzen. Peter erzählte weiter, nicht ohne einen gewissen Stolz in der Stimme, dass die Griechen hier wesentlich weiter waren als unsere Frau Merkel, s i e ließen sich nämlich nicht verarschen. Bei jedem jungen Mann, der hier nun alleine ankam und angeblich keinen Pass/Ausweis hatte, wurde ein Gentest gemacht. So konnte schnell festgestellt werden, ob der Flüchtling tatsächlich aus einem Krisengebiet stammte. War dem nicht so, hieß es „Auf Wiedersehen – gute Reise zurück!“ Der Gentest ist zwar verboten, aber wer wollte hier denn wen verklagen? Ein Lügner die Griechen?

Und man mag mich jetzt für böse halten, aber so einen Gentest hätte ich mir für Deutschland auch gewünscht! Dann hätten wir vielleicht auch nur so einen kleinen Hotspot. Und eigentlich stand jetzt hier ein elend langer Text über meinen Unmut wie Deutschland diese Thematik behandelt. Aber da es hier um unseren Urlaub geht und nicht um meine politische Meinung, kam die Delete-Taste zum Einsatz. 😣

Zia

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Im berühmten Bergdorf Zia haben wir dann im Restaurant „Olympia“ Mittag gegessen. Emi war zwischendurch schon eingeschlafen. Sie hatte die Nase voll vom rumfahren und war entsprechend knietschig. Das konnte man ihr nicht verübeln. Für eine 6-Jährige war der Tag lang, mit einer Menge Input und das alles ohne Pool zu ertragen, war nicht so einfach. 😐

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Als Vorspeise gab es Brot, welches man in gesalzenes Olivenöl tauchte. Nicht ditschen – nein – tauchen! 🙂 So einfach, aber Leute … so lecker!!! Dann wurde Salat, Tzatziki, gefüllte Weinblätter und Auberginenpuffer serviert. Ehrlich gesagt, waren wir da schon alle satt. 🙈 Als Hauptspeisen wurde Moussaka (ist ja jedem bekannt) und Soutzukakia (Hackfleischröllchen mit Reis und Tomatensoße) angeboten. Emi nahm die Fleischröllchen, Jule und ich die Moussaka. Alles war sehr, sehr lecker, aber viel zu viel. Als der Kellner noch mit Wassermelonenstücken ankam, wussten wir nicht mehr wohin.

Auch hier hatte Peter einen Spruch auf Lager:
„Siehst du einen Griechen essen, ist die Zeit für einen Angriff. Isst ein Grieche nicht, renne so schnell du kannst!“ 😀

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Zeit um uns in Zia genauer umzusehen, hatten wir nicht, was ich jetzt nicht weiter tragisch sah. Schließlich waren wir ab den nächsten Tag ja mobil. 🤗

Und damit möchte ich den heutigen Beitrag beenden. Morgen kommt dann tatsächlich der letzte Beitrag zu unserer Landrovertour mit safariadventures.gr in den Bergen des Dikeosgebirges. 😄

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